Das Fasziendistorsionsmodell (FDM) ist ein manualtherapeutisches Konzept aus der Osteopathie und Physiotherapie. Es geht davon aus, dass viele Schmerzen und Bewegungseinschränkungen durch Verformungen oder Spannungsstörungen der Faszien entstehen – also jener bindegewebigen Strukturen, die Muskeln, Gelenke und Organe umhüllen.
Wie wird behandelt?
Im FDM spielt die Körpersprache des Patienten eine zentrale Rolle: Die Art, wie jemand seinen Schmerz zeigt oder beschreibt, gibt Hinweise auf die zugrunde liegende fasziale Störung.
Behandelt wird mit gezielten, oft intensiven manuellen Techniken, die darauf abzielen, die betroffenen Faszien wieder zu lösen und ihre Funktion zu normalisieren.
Wann wird FDM eingesetzt?

  •  Lumbalgien
  • akute und chronische Ischialgien
  • akute und chronische Nackenverspannungen 
  • Bewegungseinschränkungen im Bereich der Wirbelsäule und der Extremitäten
  • Sportverletzungen
  • allgemeine muskuläre Verspannungen
  • Überlastungsbeschwerden

Warum FDM in unserer Praxis?
FDM ergänzt unsere physiotherapeutischen und osteopathischen Behandlungen ideal. Die Methode ist direkt, klar strukturiert und häufig sehr effektiv, besonders bei funktionellen Beschwerden des Bewegungsapparates.

Hier ein Link zu einem Fernsehbeitrag, in dem die FDM-Methode erläutert wird:

Behandelnde Therapeuten: Jörg Wieligmann im Rahmen der Osteopathie und Günther Eichhammer im Rahmen der Physiotherapie

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